Logo Bayern.Recht
Logo Bayern Logo Bayern
  • Zur Startseite von BAYERN.RECHT
  • Trefferliste der letzten Suche

Navigation

gesetz Vorschriften (2499)
  • Gesetze (240)
  • Rechtsverordnungen (489)
  • Verwaltungsvorschriften (1562)
  • Verträge, sonstige Rechtsquellen (208)
rechtsprechung Gerichtsentscheidungen (24496)
  • Bereich erweiternVerfassungsgerichtsbarkeit (157)
  • Bereich erweiternOrdentliche Gerichtsbarkeit (7954)
  • Bereich reduzierenVerwaltungsgerichtsbarkeit (14235)
  • Bereich erweiternVGH München (5570)
  • Bereich reduzierenVerwaltungsgerichte (8665)
  • Bereich erweiternTruppendienstgericht Süd (22)
  • Bereich erweiternTruppendienstgericht Süd München (1)
  • Bereich erweiternVergabekammer Ansbach (9)
  • Bereich erweiternVergabekammer München (59)
  • Bereich reduzierenVG Ansbach (1239)
  • 2026 (17)
  • 2025 (125)
  • 2024 (184)
  • 2023 (186)
  • 2022 (290)
  • 2021 (437)
  • Bereich erweiternVG Augsburg (834)
  • Bereich erweiternVG Bayreuth (1085)
  • Bereich erweiternVG München (3808)
  • Bereich erweiternVG Regensburg (497)
  • Bereich erweiternVG Würzburg (1111)
  • Bereich erweiternFinanzgerichtsbarkeit (427)
  • Bereich erweiternArbeitsgerichtsbarkeit (591)
  • Bereich erweiternSozialgerichtsbarkeit (1114)
  • Bereich erweiternSonstige Gerichte (18)
rss RSS-Feed Gerichtsentscheidungen
Abonnieren Sie hier!
ffn Fortführungsnachweise
Rechtsvorschriften
Verwaltungsvorschriften (BayMBl.)

Suche

Eingeschränkt auf:
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit Filter entfernen
  • Verwaltungsgerichte Filter entfernen
  • VG Ansbach Filter entfernen
  • 2026 Filter entfernen
Gerichtsentscheidungen weiter einschränken: Hilfe Eingaben löschen

17 Treffer in 24496 Gerichtsentscheidungen


  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: in Griechenland anerkannte international schutzberechtigte alleinstehende, arbeitsfähige Frau, keine allgemein unzumutbaren Verhältnisse in Griechenland/keine generelle Vulnerabilität für Frauen

    Beschluss vom 25.03.2026 – AN 17 S 25.50753

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Abschiebunganordnung nach Zypern, Dublin-Verfahren, nichtvulnerabler, gesunder Mann, Voraufenthalt von 8 Monaten in Zypern, Studium in Zypern

    Beschluss vom 24.03.2026 – AN 14 S 26.50085

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Klage gegen Widerruf nach § 73 AsylG, örtlich zuständiges Verwaltungsgericht, keine Anwendung von § 8d Nr. 7 ZustV

    Beschluss vom 19.03.2026 – AN 14 K 26.30437

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Durchsuchungsanordnung, sofortige Sicherstellun, Eignungsbedenken

    Berichtigungsbeschluss vom 09.03.2026 – AN 16 X 26.767

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Durchsuchungsanordnung, sofortige Sicherstellun, Eignungsbedenken

    Beschluss vom 05.03.2026 – AN 16 X 26.767

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Voraussetzungen für die Anordnung des Ruhens der ärztlichen Approbation bei einer noch nicht rechtskräftigen strafrechtlichen Verurteilung

    Beschluss vom 03.03.2026 – AN 4 S 25.3161

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Rundfunkbeitrag, Rechtmäßigkeit eines Festsetzungsbescheides, Frage nach der Verfehlung des verfassungsrechtlichen Auftrages infolge einer mangelhaften Qualität der öffentlichrechtlichen Rundfunkprogramme (verneint), Auslösung der gerichtlichen Amtsermittlungspflicht, Aussetzung des Verfahrens

    Urteil vom 23.02.2026 – AN 6 K 24.2273, AN 6 K 24.2279

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Rücknahme einer deutschen Fahrerlaubnis nach Umschreibung einer abgelaufenen singapurischen Fahrerlaubnis - einstweiliger Rechtsschutz

    Beschluss vom 23.02.2026 – AN 10 S 25.3654

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Ablehnung eines Zweitantrages (Erstverfahren in Griechenland) als unzulässig mit Abschiebungsandrohung nach Afghanistan, Der in Art. 33 Abs. 2 Buchst. d der Richtlinie 2013/32/EU (Asylverfahrens-RL) geregelte Unzulässigkeitstatbestand bei Folgeanträgen im unionsrechtlichen Sinne umfasst auch die Konstellation, dass der Antragsteller, nachdem er eine abschließende negative Entscheidung über einen früheren Antrag auf internationalen Schutz in einem anderen Mitgliedstaat erhalten hat, in einem anderen Mitgliedstaat als diesem erneut einen Antrag auf internationalen Schutz stellt (EuGH, U.v. 19.12.2024 – C-123/23, C-202/23 – juris Rn. 42 ff., Nachdem der deutsche Gesetzgeber unterlassen hat, § 71a AsylG – anders als § 71 AsylG im Rahmen des sog. Rückführungsverbesserungsgesetzes vom 21. Februar 2024 (BGBl 2024, Nr. 54, vom 26. Februar 2024) – an die Vorgabe des Art. 40 Asylverfahrens-RL anzupassen, ist § 51 Abs. 1 Nr. 1 AsylG im Lichte des Art. 40 Abs. 2, Abs. 3 Asylverfahrens- RL und der hierzu ergangenen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs auszulegen, Nach Art. 40 Abs. 2 und Abs. 3 Asylverfahrens-RL müssen für einen zulässigen Folgeantrag – das europäische Recht differenziert anders als das deutsche nicht zwischen Folgeantrag und Zweitantrag – neue Elemente oder Erkenntnisse zutage getreten oder vom Antragsteller, vorgebracht worden sein, die erheblich zu der Wahrscheinlichkeit beitragen, dass der Antragsteller als international Schutzberechtigter gemäß der RL 2011/95/EU (Anerkennungs- RL) anzuerkennen ist. Dies umfasst sowohl Elemente oder Erkenntnisse, die nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens über den früheren Antrag auf internationalen Schutz eingetreten sind, als auch – vorbehaltlich Art. 40 Abs. 4 Asylverfahrens-RL, § 51 Abs. 2 VwVfG – solche, die bereits vor Abschluss des Verfahrens existierten, aber vom Antragsteller nicht geltend gemacht worden sind (EuGH, U.v. 9.9.2021 – C-18/20 – juris Rn. 44). „Erheblich zu der Wahrscheinlichkeit beitragen (…)“ meint lediglich, dass die neuen Erkenntnisse oder Elemente relevant sind und die Möglichkeit einer günstigeren Entscheidung eröffnen., Schuldhaft verspäteter Vortrag im Sinne des Art. 40 Abs. 4 Asylverfahrens-RL i.V.m. § 51 Abs. 2 VwVfG bzw. keine Möglichkeit einer günstigeren Entscheidung, Kein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 5 AufenthG in Bezug auf Afghanistan für jungen, gesunden, arbeitsfähigen, alleinstehenden Mann bei bestehendem familiärem Netzwerk und Zumutbarkeit der Inanspruchnahme von Rückkehrhilfen bei freiwilliger Rückkehr

    Beschluss vom 19.02.2026 – AN 18 S 26.30037

  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Ausländerrecht, Nachträgliche Verkürzung der Geltungsdauer einer Aufenthaltserlaubnis, fehlende Anordnung der sofortigen Vollziehung, konkludente Ablehnung der Erteilung bzw. Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis, Vollziehbare Ausreisepflicht als Erfordernis für eine Ausreisefrist

    Beschluss vom 18.02.2026 – AN 1 S 26.317

  • ←
  • 1
  • 2
  • →
Schlagworte Schlagworte
  • Ablauf des Führerscheindokuments
  • Ablehnung eines Zweitantrages (Erstverfahren in Griechenland) als unzulässig mit Abschiebungsandrohung nach Afghanistan
  • Abschiebunganordnung nach Zypern
  • Abschiebungsandrohung
  • Abschiebungsanordnung nach Polen
  • Abschiebungsverbot
  • Amortisationsrisiko
  • Anordnung
  • Anwendbarkeit der allgemeinen Verwaltungsverfahrensvorschriften
  • Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung
  • Approbationsentzug
  • Asylantrag
  • Auskunftspflicht
  • Auskunftsverweigerungsrecht
  • Ausländerrecht
  • Auslegung des Rechtsschutzbegehrens
  • Auslösung der gerichtlichen Amtsermittlungspflicht
  • Aussetzung des Verfahrens
  • Dublin-Verfahren
  • Durchsuchungsanordnung
  • Eignungsbedenken
  • Funktionsfähigkeitsgutachten durch Dritte
  • sofortige Sicherstellun
  • tatbestandslose Ermächtigungsgrundlage
  • Untersuchung der Wirtschaftlichkeit des Taxi- und Mietwagengewerbes
  • Bayern.de
  • BayernPortal
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Barrierefreiheit
  • Hilfe
  • Kontakt
    • A
    • A
    • A
         Kontrastwechsel