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  • Gerichtsentscheidung

    VG Ansbach: Dublin III-Verfahren: Keine systemischen Schwachstellen im französischen Asylverfahren

    Beschluss vom 18.06.2021 – AN 17 S 21.50072

  • Gerichtsentscheidung

    VG Bayreuth: Rechtliche Einordnung von „Dublin-Folgeanträgen“ und „Anerkannten-Folgeanträge“ als Folgeanträge iSv § 71 Abs. 1 S. 1 AsylG

    Urteil vom 12.07.2024 – B 7 K 23.31025

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Schlagworte Schlagworte
  • „Anerkannten-Folgeanträge“ als Folgeanträge i.S.v. § 71 Abs. 1 Satz 1 AsylG (bejaht)
  • „Dublin-Folgeanträge“ als Folgeanträge i.S.v. § 71 Abs. 1 Satz 1 AsylG (offengelassen)
  • Abschiebungsandrohung (hier aufgrund familiärer Belange)
  • Abschiebungsverbot
  • Asylantrag
  • Aufnahmeverfahren
  • denen in einem anderen Mitgliedstaat bereits internationaler Schutz zuerkannt wurde
  • Dublin-Abschiebungsanordnung gemäß § 34a AsylG nach Frankreich im Falle des § 29 Abs. 1 Nr. 1a) AsylG für junge, gesunde und alleinstehende Frau rechtmäßig. Keine systemischen Schwachstellen im französischen Asylverfahren, keine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung anerkannter Schutzberechtigter in Frankreich. Keine andere Beurteilung aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie.
  • Familie mit vier Kindern
  • Folgeantrag
  • Frankreich
  • junge Frau
  • kein abgeleiteter subsidiärer Schutz für Familienangehörige eines erst im Bundesgebiet geborenen und hier als subsidiär schutzberechtigt anerkannten Kindes
  • Kein sog. „Dublin-Folgeantrag“, wenn Erstbescheid nicht bestandskräftig ist.
  • keine analoge Anwendung des Art. 20 Abs. 3 Dublin-III-VO auf erst im Bundesgebiet geborene Kinder von Asylbewerbern
  • keine ernsthafte Gefahr einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung bei hypothetischer Rückkehr nach Lettland
  • Objektive Klagehäufung setzt Identität des Beklagten voraus.
  • Satz 1 AsylG
  • Sekundärmigration (Lettland)
  • Unzulässigkeitsentscheidung
  • Wiederaufgreifen des Verfahrens
  • Wiedereinreise
  • zur Einordnung von EuGH-Entscheidungen als Rechtslagenänderung i.S.v. § 71 Abs. 1
  • zur Möglichkeit des Wiederaufgreifens des Verfahrens hinsichtlich einer bestandskräftigen
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