Titel:
Anhörungsrüge, Unzulässigkeit, Fristversäumnis, Kostenpflicht, Vortragsanforderungen, Wiederholungsverbot, Beschlusszustellung
Schlagworte:
Anhörungsrüge, Unzulässigkeit, Fristversäumnis, Kostenpflicht, Vortragsanforderungen, Wiederholungsverbot, Beschlusszustellung
Vorinstanzen:
OLG Nürnberg, Beschluss vom 30.05.2025 – 5 U 2552/23
LG Nürnberg-Fürth vom 28.11.2023 – 11 O 2122/02
OLG Nürnberg, Hinweisbeschluss vom 16.04.2025 – 5 U 2552/23
LG Nürnberg-Fürth vom -- – 11 O 2122/02
Rechtsmittelinstanzen:
OLG Nürnberg, Beschluss vom 05.06.2025 – 5 U 2552/23
BGH, Beschluss vom 27.08.2026 – III ZB 42/25
Die Anhörungsrüge des Klägers vom 20.04.2025, eingegangen am 28.04.2025, gegen den Beschluss des Senats vom 08.04.2025 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.
1
Die Eingabe des Klägers ist als Anhörungsrüge zu behandeln (vgl. Zöller-G. Vollkommer, Zivilprozessordnung, 35. Auflage 2024, § 46 ZPO Rn. 24 m.w.Nw.). Sie ist wegen Nichteinhaltung der Frist des § 321a Abs. 2 Satz 1 ZPO unzulässig und deshalb kostenpflichtig zu verwerfen.
3
Des Weiteren fehlt es an der Einhaltung der notwendigen Vortragsanforderungen an eine gehörsbezogene Rügebegründung (vgl. Zöller-G. Vollkommer, Zivilprozessordnung, 35. Auflage 2024, § 321a ZPO Rn. 13a). Die Begründung erschöpft sich in Wiederholungen. Diese Umstände hat der Senat im Beschluss vom 08.04.2025 gesehen und verbeschieden.