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LG München I, Berichtigungsbeschluss v. 17.06.2024 – 10 HK O 24843/14
Titel:

Diktatversehen, Schreibversehen, offensichtlicher Fehler, Vorsitzende Richterin, Landgericht, Handelsrichter, Berichtigung

Schlagworte:
Diktatversehen, Schreibversehen, offensichtlicher Fehler, Vorsitzende Richterin, Landgericht, Handelsrichter, Berichtigung
Vorinstanz:
LG München I, Endurteil vom 29.04.2024 – 10 HK O 24843/14
Rechtsmittelinstanzen:
OLG München, Hinweisbeschluss vom 11.08.2025 – 25 U 1959/24
OLG München, Hinweisbeschluss vom 04.11.2025 – 25 U 1959/24
OLG München, Beschluss vom 19.01.2026 – 25 U 1959/24 e

Tenor

Das Endurteil des Landgerichts München I – 10. Kammer für Handelssachen – vom 29.04.2024 wird
im Tatbestand auf Seite 2, 3. Absatz von oben, Satz 3 wie folgt berichtigt:
Statt:
„… Die … wurde mit Urteil vom 17.10.20 14 verurteilt, im Wege der abgesonderten gemäß § 100 VVG aus der Entschädigungsforderung bei der … vertreten durch die Versicherung … (Police …) unterhaltenen CMR-Haftpflichtversicherung an die Klägerin 76.356,97 € nebst Zinsen in Höhe von 5 % seit dem 20.09.2011 zu zahlen (vgl. Anl. K 1). …“
heißt es nunmehr:
„… Die … wurde mit Urteil vom 17.10.20 14 verurteilt, im Wege der abgesonderten gemäß § 100 VVG aus der Entschädigungsforderung bei der …, vertreten durch die Versicherungsagentin … (Police …) unterhaltenen CMR-Haftpflichtversicherung an die Klägerin 76.356,97 € nebst Zinsen in Höhe von 5 % seit dem 20.09.2011 zu zahlen (vgl. Anl. K 1). …“

Entscheidungsgründe

1
Es liegt ein offensichtliches Diktat- oder Schreibversehen vor, § 319 ZPO.