Inhalt

AG Augsburg, Beschluss v. 23.12.2021 – 01 M 6340/21
Titel:

Befangenheitsantrag, Unparteilichkeit, Schuldner, Schreiben, Verhaltensweisen, betroffenen, dargelegt, Bl

Schlagworte:
Befangenheitsantrag, Unparteilichkeit, Schuldner, Schreiben, Verhaltensweisen, betroffenen, dargelegt, Bl
Vorinstanzen:
AG Augsburg, Beschluss vom 24.11.2021 – 1 M 6340/21
AG Augsburg, Beschluss vom 03.09.2021 – 1 M 6340/21
AG Augsburg, Beschluss vom 15.07.2021 – 1 M 6340/21
Rechtsmittelinstanzen:
AG Augsburg, Beschluss vom 23.12.2021 – 01 M 6340/21
AG Augsburg, Beschluss vom 27.05.2022 – 1 M 6340/21
LG Augsburg, Beschluss vom 08.07.2022 – 41 T 1058/22
LG Augsburg, Beschluss vom 01.08.2022 – 044 T 2066/22
BGH, Beschluss vom 04.01.2023 – I ZB 100/22
BGH, Beschluss vom 09.03.2023 – I ZB 91/22
LG Augsburg, Beschluss vom 27.06.2022 – 044 T 2016/22
BGH, Beschluss vom 04.01.2023 – I ZB 93/22
LG Augsburg, Beschluss vom 01.08.2022 – 44 T 2016/22
BGH, Beschluss vom 04.01.2023 – I ZB 94/22
LG Augsburg, Beschluss vom 21.06.2022 – 044 T 1574/22
BGH, Beschluss vom 04.01.2023 – I ZB 92/22

Tenor

Der Befangenheitsantrag des Schuldners vom 29.11.2021 (Bl. 108) gegen den Urkundsbeamten wird als unzulässig verworfen.

Gründe

1
Der mit Schreiben vom 29.11.2021 (Bl. 108) gestellte Befangenheitsantrag ist unzulässig, da nicht schlüssig dargelegt wird, gegen welche konkreten Verhaltensweisen sich der Schuldner wendet. Die Begründung erschöpft sich in allgemeinen Ausführungen, die nicht geeignet sind, die Unparteilichkeit des betroffenen Urkundsbeamten in Frage zu stellen.