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ZulLogV
Text gilt ab: 01.05.2019
Fassung: 19.12.2005
§ 4
(1) 1Die Durchschnittsnote im Sinn von § 3 wird bei Bewerbern mit Hochschulreife um 0,4 und bei Bewerbern mit Fachhochschulreife um 0,2 verbessert. 2Der Bonus wird auch erteilt, wenn auf Grund des vorgelegten Zwischenzeugnisses glaubhaft gemacht wird, dass die Hochschulreife oder Fachhochschulreife vor dem Beginn der Ausbildung erreicht wird.
(2) 1Für jedes Jahr einer einschlägigen beruflichen Ausbildung oder Tätigkeit nach dem Erwerb der Mindestvoraussetzungen der schulischen Vorbildung wird die Durchschnittsnote um 0,1 verbessert, jedoch bei Bewerbern mit Hochschulreife höchstens um 0,2, bei Bewerbern mit Fachhochschulreife höchstens um 0,4 und bei den übrigen Bewerbern höchstens um 0,6. 2Als einschlägig gelten Ausbildungen und Tätigkeiten im pädagogischen, psychologischen, sozialpädagogischen, pflegerischen und sozialpflegerischen Bereich und in der Rehabilitation.
(3) 1Für längerfristige musikalische Aktivitäten wird die Durchschnittsnote für jeden vollen Zeitraum von drei Jahren, in dem der Bewerber musikalisch aktiv war, um 0,1 verbessert, jedoch höchstens um 0,4. 2Als musikalische Aktivitäten werden Gesangsunterricht, Instrumentalunterricht oder die Mitwirkung in einem Chor oder Orchester berücksichtigt.