Inhalt

4. Erziehung und Unterricht

Erziehung und Unterricht zielen auf den Erwerb von Wissen, die Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten unter erschwerten sprachlichen Bedingungen sowie den Aufbau von Einstellungen und Haltungen. Die Förderbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler machen eine spezifische Gestaltung der Erziehungs- und Unterrichtsangebote notwendig. Es müssen insbesondere kommunikations-förderliche Erziehungs- und Unterrichtssituationen und -zusammenhänge hergestellt werden, in denen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten und Neigungen, mit ihren Motiven, Fragen und Zielvorstellungen als handelnde Personen erleben und begegnen sowie Interesse an der Weiterentwicklung ihrer sprachlichen Handlungskompetenzen aufbauen können. Sonderpädagogische Förderung soll in angemessener Zeit zu Ergebnissen führen, damit die Schülerinnen und Schüler den nötigen Zugang zu weiterführendem - in der Schule vorrangig sprachlich vermitteltem - Lernen gewinnen.
Dabei können sprachtherapeutische Maßnahmen erforderlich werden, die Einsicht in erwartungsüblichen Sprachgebrauch vermitteln und in spezifisch strukturierten Lernsituationen Erprobung und Übung sprachlichen Handelns sichern. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Selbstkonzeptbildung und sind darauf gerichtet, dass diese den ihren Fähigkeiten entsprechenden Schulerfolg erreichen können. Sprachtherapeutische Maßnahmen der Schule tragen dazu bei, die nötige Intensität und Spezifik der individuellen Förderung zu gewährleisten. Schulische Sprachtherapie, Erziehung und Unterricht stehen in Wechselwirkung miteinander.

4.1 Erziehung

Erziehung ist in der Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Begrenzungen sprachlicher Handlungsfähigkeit vor allem darauf gerichtet, die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler zu festigen und diese dabei zu unterstützen, Sicherheit in sozialen und kommunikativen Zusammenhängen zu erwerben. Ausgehend von der konkreten Lebenssituation hilft Erziehung, die persönlichen Erfahrungen der Kinder und Jugendlichen mit ihrem Sprachgebrauch, dessen Möglichkeiten und Grenzen, aufzuarbeiten und Veränderungsmöglichkeiten zu finden.
Erziehung unterstützt die Erweiterung der sprachlichen Handlungskompetenzen insbesondere durch den Aufbau einer persönlichen sprachlichen Identität, einer realistischen Selbsteinschätzung sowie eines positiven Selbstwertgefühls. Sie soll dazu verhelfen, sich in der Gemeinschaft zu orientieren, sich einzuordnen und sich zu behaupten, Kontakte anzunehmen, anzubahnen und auszugestalten. Sie ermuntert die Schülerinnen und Schüler, in Kommunikationssituationen auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
Erziehung greift die unterschiedlichen Reaktionen der Umwelt auf und gibt Einblick, wie Vorurteile über Beeinträchtigungen, Behinderungen und behinderte Menschen entstehen und auch abgebaut werden können.

4.2 Unterricht

Der Unterricht geht von den Bildungszielen und -inhalten der allgemeinen Schulen aus. Es gilt, von einer Vielfalt einzelner Aspekte zu einem didaktischen Konzept zu finden, das Ziele und Inhalte des Unterrichts mit den Förderbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler zu individuellen Anforderungsprofilen zusammenführt. Bei der Themenwahl sind die Interessen und die durch die sprachliche Beeinträchtigung entstandene persönliche Situation der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.
Dies heißt für den Unterricht,
dass die sprachlichen und weiteren Kompetenzen und deren Bedeutung für das Lernen und Erleben der Schülerin oder des Schülers im Rahmen einer Verlaufsdiagnostik erfasst und Sprachförderziele bestimmt werden,
dass der Unterrichtsgegenstand auf immanente sprachliche Anforderungen und auf sprachliche Fördermöglichkeiten für die Schülerin oder den Schüler überprüft wird,
um dann die Inhalte und Ziele von Unterricht und sonderpädagogischer Förderung aufeinander beziehen und miteinander verbinden zu können.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den individuellen sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerin oder des Schülers und den immanenten sprachlichen Anforderungen des Unterrichtsgegenstandes ist Voraussetzung dafür, dass die jeweiligen Lernsituationen und Lerninhalte durch die Schülerinnen und Schüler auch sprachlich bewältigt werden können. Die Auswahl und Aufbereitung der Unterrichtsthemen sollten deshalb an den Erfahrungen der Kinder anknüpfen, sodass der inhaltliche Zugang gesichert und die Lerninhalte für sie trotz der erschwerten sprachlichen Bedingungen erschließbar, nachvollziehbar und verständlich sind.
Darüber hinaus muss der Unterricht einen hohen Aufforderungscharakter für die Schülerinnen und Schüler haben, sprachhandelnd tätig zu werden. Verstehen und Sprachgebrauch werden durch das Bedürfnis nach Entdeckung, Eigentätigkeit und Sinnfindung angestoßen und bestimmt. Für die didaktisch-methodische Gestaltung bieten sich daher der handlungs- und projektorientierte Unterricht, die Gestaltung lebensnaher Unterrichtssituationen, auch das Aufsuchen von außerschulischen Lernorten an. Die aus der Sache begründeten Anlässe und Notwendigkeiten zur Versprachlichung, zur spontanen Mitteilung von Entdecktem, zur gegenseitigen Abstimmung und Zusammenarbeit können für die Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung darstellen, Sprache handlungsbegleitend und zugleich handlungsleitend zu verwenden. Der Unterricht soll dazu ermutigen, Sprache unter fachlicher Begleitung nach Inhalt und Form eigentätig zu gebrauchen und zu verinnerlichen. Die dabei neu erworbenen sprachlichen Kompetenzen sowie Lern- und Handlungsstrategien müssen in neuen Sachzusammenhängen und Lernsituationen erprobt, variiert, gesichert und erweitert werden.
Die inhaltliche und strukturelle Vielschichtigkeit der kindlichen Förderbedürfnisse und die Heterogenität in den Lerngruppen machen eine Differenzierung der Anforderungen in Erziehung und Unterricht erforderlich. Die Lernangebote im Unterricht müssen sich deshalb über eine Lerngruppenorientierung hinaus auch auf die Förderpläne der einzelnen Schülerinnen und Schüler beziehen. Eine Differenzierung kann erfolgen hinsichtlich der Lernhilfen, der sprachlichen Anforderungen, durch die Anteile von sprachlich stärker strukturierten und offeneren Unterrichtsphasen und nicht zuletzt durch den Einsatz sonderpädagogischer Methoden und Medien. Lernwege und Lernstrategien der Schülerinnen und Schüler variieren hinsichtlich der Arbeits- und Sozialformen, der Inhalte und Anzahl der Lernschritte, der Lernzeit, der Phasen von Übung und Wiederholung.
Sonderpädagogische Förderung darf nicht zu einer überfordernden Fülle von nebeneinander stehenden Förder- und Therapieangeboten führen. Alle Fördervorhaben sollen in einem für die Schülerinnen und Schüler erkennbaren Zusammenhang mit unterrichtlichen Themen stehen, auch dann, wenn eine notwendige Einzel- oder Kleingruppenförderung neben oder zusätzlich zum Klassenunterricht durchgeführt wird.
Bei der Verwirklichung der individuellen Förderpläne in Erziehung und Unterricht sind vorrangig folgende allgemeine methodische Grundsätze und inhaltliche Angebotsformen zu beachten:
In Schule und Unterricht sind für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im Bereich der Sprache Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine erfolgreiche Kommunikation für alle Beteiligten ermöglichen und sprachliches Lernen begünstigen. Hierzu gehören u. a. ein sprachliches Vorbild, ein kindgemäßes sprachliches Umfeld, die Gestaltung einer anregenden kommunikativen Atmosphäre, sprachliche und nichtsprachliche Impulse zur Sprachanregung, das gegenseitige Zuhören und Verstehen und die inhaltliche Absicherung des Unterrichtsgegenstandes. Es sind Sprechanlässe zu schaffen und zu gestalten z.B. durch Beobachtungshinweise, durch Anregungen zu Vermutungsäußerungen, durch Angebote von Aufgaben und Problemstellungen, die unter Einsatz sprachlicher Mittel gelöst werden können, durch die Partnerarbeit, durch das Unterrichtsgespräch, durch Erzählen, durch Berichten und durch das Rollenspiel. Das handlungsbegleitende Sprechen, Chorsprechen und Chorsingen und insbesondere Elemente aus der rhythmisch-musikalischen Erziehung können das Empfinden für Sprachformen wecken, sprachliche Strukturen verdeutlichen helfen und damit sprachliches Lernen unterstützen. Auch ist darauf zu achten, dass die Zeitanteile, in denen die Schülerinnen und Schüler sprachlich tätig sind, wachsen können. Im pädagogischen Dialog stehen hierbei das vertrauensvolle Miteinandersprechen und das aktive Mitgestalten im Vordergrund.
Es gilt, die besonderen Fördermöglichkeiten zu nutzen, die durch die Unterrichtssprache der Lehrkraft gegeben sind. Hierzu gehören der Modellcharakter der Sprache, ihr formender Einfluss auf die Sprache der Kinder und auf die pädagogische Atmosphäre, der Einsatz von Sprache als sinnerschließende Verständnishilfe und zur Vermittlung von Denkanstößen, zur Handlungssteuerung, zur Initiierung von Lernprozessen und zur Sicherung von Lernergebnissen. Die Gestaltung der Unterrichtssprache als spezielles Medium zur sonder-pädagogischen Förderung umfasst direkte und indirekte sprachliche Interventionen, wie Techniken des Modellierens, der Erweiterung und Korrektur des sprachlichen Angebotes der Kinder, die Vermittlung von Sprechtechniken, die Wort- und Satzwahl, prägnantes und redundantes Sprechen sowie parasprachliche und nichtsprachliche Gestaltungsmittel.
Es werden Gelegenheiten geschaffen und Hilfen angeboten zur Ausdifferenzierung und Verknüpfung grundlegender Entwicklungsbereiche der Sensorik, Motorik, Kognition, Emotion, Soziabilität, Kommunikation. Dabei sind Angebote zur Förderung dieser Entwicklungsbereiche in Handlungszusammenhänge einzubetten, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich als erfolgreich handelnd zu erleben. Der Unterricht soll daher mehrdimensional angelegt, erfahrungsbezogen und handlungsorientiert ausgerichtet sein, sodass die Beteiligten Erlebnisse, Wahrnehmungen, Haltungen, Gefühle, Wissen, Phantasien miteinander austauschen und in Sprache fassen können; sprachliche und nichtsprachliche Handlungsanteile greifen dabei ineinander, inneres Mitsprechen wird gefördert; die Verarbeitung von Erlebnissen zu Erfahrungen ist an Sprache gebunden. Ein solcher Unterricht ermöglicht eine Loslösung vom engen Situationsbezug sowie Antizipation, Erfahrungsverarbeitung, kognitive Verfügbarkeit und Gedankenklarheit, Bildung abstrakter Begriffe, bewusstes Erleben, Selbststeuerung und metasprachliche Reflexion.
Dem Erwerb der Schriftsprache ist wegen des engen wechselseitigen Bezugs zu den lautsprachlichen Fähigkeiten eines Kindes oder Jugendlichen erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Durch die bewusste Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit Schriftsprache sind meist positive Rückwirkungen auf die Entwicklung der Lautsprache zu beobachten. Bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich sprachlichen Handelns sind häufiger besondere Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb festzustellen. Deshalb ist es wichtig, systematisch die Entwicklung aller Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern, die Voraussetzung sind für das Erlernen des Lesens und Schreibens. Hierzu gehören insbesondere das Symbolverständnis, das Symbol- und Regelbewusstsein als Grundlage für die Ausbildung von Fähigkeiten der auditiven und visuellen Wahrnehmung, die metasprachliche Reflexion, die phonematische Differenzierung, die rhythmische Gliederung von Sprache und auch feinmotorische Fähigkeiten der Schreibhand. Für den Fördererfolg ist es entscheidend, die spezifischen Aneignungsschwierigkeiten des einzelnen Kindes oder Jugendlichen zu erkennen und bei der Förderung die individuellen lautsprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten in Beziehung zu setzen zu den jeweiligen schriftsprachlichen Anforderungen. Den Kindern und Jugendlichen sind hier vielfältige und motivierende Möglichkeiten aktiven Strukturierens, Rekonstruierens und Übens einzuräumen.
Mehrsprachig aufwachsende Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf stellen differenzierte Anforderungen an die Diagnostik und an den Unterricht. Die Wertschätzung der Mehrsprachigkeit stellt eine wesentliche Voraussetzung für einen ungestörten Sprachenerwerb dieser Schülerinnen und Schüler dar. Pädagogische Angebote sind so zu gestalten, dass die Kinder und Jugendlichen in für sie bedeutsamen Vermittlungssituationen durch den Gebrauch ihrer Sprachen erleben, dass sie in wachsendem Maße handlungsfähig werden. Sonderpädagogische Förderung ist dann erforderlich, wenn das Kind oder der Jugendliche aufgrund problematischer Entwicklungs- und Lernbedingungen dabei behindert wird, sprachliche Handlungskompetenzen zu erwerben. Sonderpädagogische Förderung soll dann dabei helfen, das Kind oder den Jugendlichen bei der Ausbildung von Sprachhandlungskompetenz und einer mehrsprachigen Identität zu unterstützen.
Dem Spiel kommt wegen seiner hohen Bedeutung für die kindliche Welterfassung und die Sprachentwicklung und wegen seiner pädagogisch-therapeutischen Möglichkeiten und Wirkungen ein hoher Stellenwert zu. Es bietet kindgerechte Anreize und Gelegenheiten, sensorische, motorische, kognitive, soziale, kommunikative und sprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in sinnhaften und durch die Kinder steuerbaren Handlungszusammenhängen auszubilden, zu integrieren, zu erproben, zu üben und dabei auf neue Situationen und Zusammenhänge zu übertragen. Organisch in den Unterricht und das Schulleben eingefügte Phasen freier und gebundener Spielformen dienen der Vorbereitung, Ergänzung und Vertiefung des unterrichtlichen Geschehens.
Angebahnte sprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten werden im Unterricht durch wiederholtes, variationsreiches, individuell angepasstes Üben gefestigt und für neue Sprachsituationen verfügbar gemacht. Abwechslungsreiche Übungsformen bieten Gelegenheit, sprachliche Sicherheit und Erfolgserlebnisse zu erreichen.
Die Aneignung von Unterrichtsinhalten unter erschwerten sprachlichen Bedingungen und die gleichzeitige Weiterentwicklung der individuellen sprachlichen Handlungskompetenzen stellen hohe Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler. Es ist daher auf einen ausgewogenen Wechsel von Konzentration und Entspannung im Unterricht zu achten.
Die Förderung der sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten wird durch geeignete unterrichtliche Medien, Arbeits- und Kommunikationshilfen unterstützt. Technische Medien können z.B. das Festhalten und die Wiedergabe von Schüler- und von Lehrersprache ermöglichen. Sie dienen der Speicherung, der Rückmeldung und der Selbstkorrektur und helfen z.B. bei der phonematischen Differenzierung, der Übung einer korrekten Lautbildung, der Erweiterung des Wortschatzes. Apparative Hilfsmittel können z.B. der Erhöhung der Lautstärke und der Kontrolle des Sprechtempos dienen. Speziell aufbereitete Lehr- und Lernmittel und auch Spielematerial sollen dazu beitragen, die Arbeit am Aufbau und an der Ausdifferenzierung, insbesondere die Übung einzelner sprachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten, zu unterstützen. Der Einsatz von Medien ist stets neu auf seine Wirksamkeit und Notwendigkeit zu prüfen. Die notwendigen Ausstattungen in den Schulen erfolgen nach in den Ländern geltenden Regelungen.
Bei mündlichen und schriftlichen Leistungsanforderungen und -kontrollen sowie bei Prüfungen darf den Betroffenen kein Nachteil aufgrund einer sprachlichen Beeinträchtigung oder Behinderung entstehen. Erforderlichenfalls ist ein Ausgleich zu schaffen. Das Zulassen oder Bereitstellen von Kommunikationshilfen, die Gewährung einer Zeitzugabe und das Ersetzen von mündlichen Aufgaben durch schriftliche können ein Nachteilsausgleich sein.
Die Qualität der Förderung ist grundsätzlich durch eine begleitende Dokumentation der Förderziele, der Förderangebote und -verlaufe sowie der erreichten Lernfortschritte abzusichern. Dies heißt auch, dass Inhalte und Methoden hinsichtlich Effizienz und individueller Angemessenheit ständiger Reflexion und Revision unterliegen müssen.
Die Angebote zur Förderung im Bereich sprachlichen Handelns sind abzustimmen mit den Angeboten aller Lehrkräfte, die mit denselben Schülerinnen und Schülern unterrichtlich arbeiten. Hierzu gehört auch die Einbindung individueller sprachtherapeutischer Maßnahmen in das jeweilige pädagogische Handlungsfeld. Sie haben die Aufgabe, individuelle sprachliche Beeinträchtigungen zu bewältigen und zur Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten und Lernvoraussetzungen mithilfe individueller Förderpläne und spezieller Methoden beizutragen, sodass sprachliche Verständigung und unterrichtliches Lernen wirksam werden können. Die individuelle Förderung wird ergänzt und erweitert durch ein von der Schule entwickeltes Gesamtkonzept der sonderpädagogischen Förderung.