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LWGV
Text gilt seit: 30.08.2014
Fassung: 10.10.1974
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Verordnung über die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
(LWGV)
Vom 10. Oktober 1974
(BayRS V S. 276)
BayRS 7801-6-L

Vollzitat nach RedR: Verordnung über die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWGV) in der in der Bayerischen Rechtssammlung (BayRS 7801-6-L) veröffentlichten bereinigten Fassung, die zuletzt durch § 1 Nr. 379 der Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286) geändert worden ist
Auf Grund des § 1 der Verordnung über die Einrichtung der staatlichen Behörden1) erläßt das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten folgende Verordnung:

1) [Amtl. Anm.:] BayRS 200-1-S
§ 1
1Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (Landesanstalt) wird mit Sitz in Veitshöchheim errichtet. 2Sie ist dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unmittelbar nachgeordnet.
§ 2
Der Landesanstalt obliegt die Förderung des Weinbaus, der Kellerwirtschaft, des Gartenbaus und der Landespflege sowie der Bienenzucht und -haltung einschließlich der Verwertung ihrer Produkte durch
a)
Beratung, Information, Aus- und Fortbildung,
b)
Versuche und Untersuchungen,
c)
anwendungsorientierte Forschung,
d)
Leistungsprüfungen von Bienen,
e)
Vollzug der einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.
§ 3
Die Landesanstalt unterhält zur Erfüllung ihrer Aufgaben
1.
Weinbau-, Kellerei- und Gartenbauversuchsbetriebe,
2.
eine Staatliche Technikerschule für Agrarwirtschaft – Fachrichtungen Gartenbau, Garten- und Landschaftsbau, Weinbau und Kellerwirtschaft –
3.
eine Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft – Fachrichtungen Gartenbau, Garten- und Landschaftsbau, Weinbau und Kellerwirtschaft –
4.
Bienenprüfhöfe.
§ 4
Über die Organisation, die Verwaltung und den Dienstbetrieb erläßt das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die erforderlichen Verwaltungsanordnungen.
§ 5
1Diese Verordnung tritt am 1. November 1974 in Kraft2). 2 (gegenstandslos)

2) [Amtl. Anm.:] Betrifft die ursprüngliche Fassung vom 10. Oktober 1974 (GVBl. S. 636)