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Text gilt seit: 01.05.2019
Fassung: 17.05.1991
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Verordnung zur beruflichen Grundbildung in Bayern
Vom 17. Mai 1991
(GVBl. S. 153)
BayRS 2236-2-3-1-K

Vollzitat nach RedR: Verordnung zur beruflichen Grundbildung in Bayern vom 17. Mai 1991 (GVBl. S. 153, BayRS 2236-2-3-1-K), die zuletzt durch § 1 Abs. 230 der Verordnung vom 26. März 2019 (GVBl. S. 98) geändert worden ist
Auf Grund des Art. 17 Abs. 2 des Gesetzes über das berufliche Schulwesen in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 1986 (GVBl S. 192, BayRS 2236-1-1-K) erläßt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst im Einvernehmen mit den Bayerischen Staatsministerien der Finanzen und für Wirtschaft und Verkehr folgende Verordnung:

Inhaltsübersicht

Abschnitt 1 Allgemeines
§ 1 Einführung der beruflichen Grundbildung
Abschnitt 2 Berufsfelder
§ 2 (aufgehoben)
§ 3 Berufsfeld II: Metalltechnik
§ 4 Berufsfeld III: Elektrotechnik
§ 5 Berufsfeld IV: Bautechnik
§ 6 Berufsfeld V: Holztechnik
§ 7 Berufsfeld VI: Textiltechnik und Bekleidung
§ 8 Berufsfeld VII: Chemie, Physik und Biologie
§ 9 Berufsfeld VIII: Drucktechnik
§ 10 Berufsfeld IX: Farbtechnik und Raumgestaltung
§ 11 Berufsfeld X: Gesundheit
§ 12 Berufsfeld XI: Körperpflege
§ 13 Berufsfeld XII: Ernährung und Hauswirtschaft
§ 14 Berufsfeld XIII: Agrarwirtschaft
Abschnitt 3 Unterrichtserteilung
§ 15 Unterrichtserteilung
Abschnitt 4 Schlußvorschriften
§ 16 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 1
Einführung der beruflichen Grundbildung
In den in den §§ 3 bis 14 genannten Berufsfeldern ist für die aufgelisteten Ausbildungsberufe berufliche Grundbildung eingeführt.
§ 2
(aufgehoben)
§ 3
Berufsfeld II: Metalltechnik
(1) Industrielle Ausbildungsberufe:
1.
Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerin,
2.
Automobilmechaniker/Automobilmechanikerin,
3.
Bergmechaniker,
4.
Bohrer/Bohrerin,
5.
Drahtwarenmacher/Drahtwarenmacherin,
6.
Drahtzieher/Drahtzieherin,
7.
Federmacher/Federmacherin,
8.
Fertigungsmechaniker/Fertigungsmechanikerin,
9.
Fräser/Fräserin,
10.
Gerätezusammensetzer/Gerätezusammensetzerin,
11.
Gießereimechaniker/Gießereimechanikerin,
12.
Hobler/Hoblerin,
13.
Industriemechaniker/Industriemechanikerin,
14.
Konstruktionsmechaniker/Konstruktionsmechanikerin,
15.
Maschinenzusammensetzer/Maschinenzusammensetzerin,
16.
Metallschleifer/Metallschleiferin,
17.
Revolverdreher/Revolverdreherin,
18.
Schleifer/Schleiferin,
19.
Teilezurichter/Teilezurichterin,
20.
Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Hütten- und Halbzeugindustrie,
21.
Werkzeugmechaniker/Werkzeugmechanikerin,
22.
Zerspanungsmechaniker/Zerspanungsmechanikerin.
(2) Handwerkliche Ausbildungsberufe:
1.
Berufsgruppe Feinwerktechnik:
a)
Maschinenbaumechaniker/Maschinenbaumechanikerin,
b)
Feinmechaniker/Feinmechanikerin,
c)
Werkzeugmacher/Werkzeugmacherin,
d)
Dreher/Dreherin,
e)
Büchsenmacher/Büchsenmacherin,
f)
Chirurgiemechaniker/Chirurgiemechanikerin,
g)
Schneidwerkzeugmechaniker/Schneidwerkzeugmechanikerin.
2.
Berufsgruppe Baumetall- und Installationstechnik:
a)
Kupferschmied/Kupferschmiedin,
b)
Klempner/Klempnerin,
c)
Gas- und Wasserinstallateur/Gas- und Wasserinstallateurin,
d)
Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, Zentralheizungs- und Lüftungsbauerin,
e)
Metallbauer/Metallbauerin.
3.
Berufsgruppe Fahrzeugtechnik:
a)
Karosserie- und Fahrzeugbauer/Karosserie- und Fahrzeugbauerin,
b)
Landmaschinenmechaniker/Landmaschinenmechanikerin,
c)
Kraftfahrzeugmechaniker/Kraftfahrzeugmechanikerin,
d)
Zweiradmechaniker/Zweiradmechanikerin,
e)
Kraftfahrzeugelektriker/Kraftfahrzeugelektrikerin.
(3) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung in den industriellen und den handwerklichen Ausbildungsberufen erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 4
Berufsfeld III: Elektrotechnik
(1) Industrielle Ausbildungsberufe:
1.
Elektroanlagenmonteur/Elektroanlagenmonteurin,
2.
Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme/Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme,
3.
Elektroniker für Betriebstechnik/Elektronikerin für Betriebstechnik,
4.
Elektroniker für Automatisierungtechnik/Ektronikerin für Automatisierungtechnik,
5.
Elektroniker für Geräte und Systeme/Elektronikerin für Geräte und Systeme,
6.
Systeminformatiker/Systeminformatikerin,
7.
Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme/Elektronikerin für luftfahrttechnische Systeme,
8.
Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik.
(2) Handwerkliche Ausbildungsberufe:
1.
Elektroniker/Elektronikerin,
2.
Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik
3.
Systemelektroniker/Systemelektronikerin.
(3) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung in den industriellen und den handwerklichen Ausbildungsberufen erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 5
Berufsfeld IV: Bautechnik
(1) Ausbildungsberufe, die dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet sind und von der Bauwirtschaft-Ausbildungsverordnung vom 8. Mai 1974 (BGBl I S. 1073), zuletzt geändert durch Verordnung vom 25. Juli 1997 (BGBl I S. 1922), erfaßt werden:
1.
Ausbaufacharbeiter,
2.
Beton- und Stahlbetonbauer,
3.
Brunnenbauer,
4.
Estrichleger,
5.
Feuerungs- und Schornsteinbauer,
6.
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger,
7.
Gleisbauer,
8.
Hochbaufacharbeiter,
9.
(aufgehoben)
10.
Kanalbauer,
11.
Maurer,
12.
Rohrleitungsbauer,
13.
Straßenbauer,
14.
Stukkateur,
15.
Tiefbaufacharbeiter,
16.
Trockenbaumonteur,
17.
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer (Isoliermonteur),
18.
Zimmerer.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt
1.
in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr) für den Ausbildungsberuf Zimmerer,
2.
in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form für die übrigen in Absatz 1 genannten Ausbildungsberufe.
(3) Für Berufsbildungswerke für Behinderte und ähnliche Einrichtungen bleibt eine ergänzende Regelung gemäß Absatz 2 vorbehalten.
§ 6
Berufsfeld V: Holztechnik
(1) Industrielle Ausbildungsberufe:
1.
Fahrzeugstellmacher/Fahrzeugstellmacherin,
2.
Holzmechaniker/Holzmechanikerin,
3.
Schiffszimmerer/Schiffszimmerin.
(2) Handwerkliche Ausbildungsberufe:
1.
Böttcher/Böttcherin,
2.
Bootsbauer/Bootsbauerin (Handwerk),
3.
Tischler/Tischlerin,
4.
Wagner/Wagnerin.
(3)
1.
1Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung in den industriellen Ausbildungsberufen erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr) mit der Maßgabe, daß in den Schulsprengeln Bamberg, Cham, Coburg, Erding, Haßberge, Kitzingen, Kronach, Landshut, Miltenberg, Mühldorf, Passau, Regensburg, Waldkirchen und Würzburg an den Berufsschulorten Coburg, Haßfurt, Kitzingen, Landshut, Miltenberg, Regensburg und Waldkirchen der Unterricht in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form durchgeführt wird. 2Der Unterricht im Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form wird als Teilzeitunterricht an zwei Tagen in der Woche erteilt. 3Kann an einem der erwähnten Berufsschulorte keine Berufsgrundbildungsjahr-Klasse in kooperativer Form gebildet werden, besuchen die Schüler das Berufsgrundschuljahr – Holztechnik. 4Kann keine Berufsgrundbildungsjahr-Klasse in kooperativer Form in drei aufeinanderfolgenden Schuljahren eingerichtet werden, erfolgt die Vermittlung der beruflichen Grundbildung in den betroffenen Schulsprengeln nur noch in der Form des Berufsgrundschuljahres.
2.
Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung in den handwerklichen Ausbildungsberufen erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr).
§ 7
Berufsfeld VI: Textiltechnik und Bekleidung
(1)
1.
Modenäher/Modenäherin,
2.
Modeschneider/Modeschneiderin,
3.
Damenschneider/Damenschneiderin,
4.
Herrenschneider/Herrenschneiderin,
5.
Wäscheschneider/Wäscheschneiderin.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 8
Berufsfeld VII: Chemie, Physik und Biologie
(1)
1.
Chemielaborant/Chemielaborantin,
2.
Biologielaborant/Biologielaborantin,
3.
Lacklaborant/Lacklaborantin,
4.
Chemikant/Chemikantin,
5.
Pharmakant/Pharmakantin.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 9
Berufsfeld VIII: Drucktechnik
1.
Buchbinder/Buchbinderin,
2.
Drucker/Druckerin,
3.
Flexograf/Flexografin,
4.
Notenstecher/Notenstecherin,
5.
Reprograf/Reprografin,
6.
Reprohersteller/Reproherstellerin,
7.
Schriftsetzer/Schriftsetzerin,
8.
Siebdrucker/Siebdruckerin,
9.
Steindrucker/Steindruckerin,
10.
Stempelmacher/Stempelmacherin,
11.
Stereotypeur/Stereotypeurin,
12.
Tapetendrucker/Tapetendruckerin,
13.
Werbe- und Medienvorlagenhersteller/Werbe- und Medienvorlagenherstellerin.
§ 10
Berufsfeld IX: Farbtechnik und Raumgestaltung
(1) Raumausstatter/Raumausstatterin.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 11
Berufsfeld X: Gesundheit
(1)
1.
Arzthelfer/Arzthelferin,
2.
Zahnarzthelfer/Zahnarzthelferin,
3.
Tierarzthelfer/Tierarzthelferin.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 12
Berufsfeld XI: Körperpflege
(1) Friseur/Friseurin.
(2) Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
§ 13
Berufsfeld XII: Ernährung und Hauswirtschaft
(1) Schwerpunkt Gastgewerbe und Hauswirtschaft:
1.
Fachgehilfe im Gastgewerbe/Fachgehilfin im Gastgewerbe,
2.
Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau,
3.
Hotelfachmann/Hotelfachfrau,
4.
Koch/Köchin,
5.
Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin,
6.
Fachkraft für Systemgastronomie,
7.
Hotelkaufmann/Hotelkauffrau.
(2)
1.
Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung für die in Absatz 1 Nrn. 1 bis 4 genannten Ausbildungsberufe erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form.
2.
1Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung für den in Absatz 1 Nr. 5 genannten Ausbildungsberuf erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr). 2Sie erfolgt in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form, wenn der Beruf des Hauswirtschafters/der Hauswirtschafterin im Rahmen eines Ausbildungsverhältnisses in anerkannten Einrichtungen des Bayerischen Jugendwerks bei gleichzeitigem Besuch einer privaten Berufsschule angestrebt wird.
§ 14
Berufsfeld XIII: Agrarwirtschaft
(1) Schwerpunkt Tierischer Bereich:
1.
Landwirt/Landwirtin,
2.
Fischwirt/Fischwirtin,
3.
Pferdewirt/Pferdewirtin,
4.
Tierwirt/Tierwirtin.
(2) Schwerpunkt Pflanzlicher Bereich:
1.
Gärtner/Gärtnerin,
2.
Winzer/Winzerin,
3.
Florist/Floristin.
(3) 1Die Vermittlung der beruflichen Grundbildung erfolgt
1.
in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in kooperativer Form für die Ausbildungsberufe Fischwirt/Fischwirtin, Gärtner/Gärtnerin und Florist/Floristin,
2.
in der Form des Berufsgrundbildungsjahres in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr) für die übrigen in den Absätzen 1 und 2 genannten Ausbildungsberufe.
2Der Erlaß der im Unterricht verwendeten Lehrpläne und Stundentafeln bedarf des Einvernehmens des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
(4) 1Soweit die Unterweisung im Schweißen, in Landmaschinentechnik und – im Schwerpunkt Tierischer Bereich – in Tierhaltung und Melken (einwöchiger Lehrgang im Schweißen, einwöchiger Lehrgang in Landmaschinentechnik, zweiwöchiger Lehrgang in Tierhaltung und Melken) im Berufsgrundschuljahr durchgeführt wird, findet sie in überbetrieblichen landwirtschaftlichen Ausbildungseinrichtungen statt. 2Sie erfolgt unter der fachlichen Verantwortung des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch das Fachpersonal der überbetrieblichen landwirtschaftlichen Ausbildungseinrichtungen.
(5) 1Die Auswahl der Betriebe für die Fachpraxis (Lernort Betrieb) erfolgt durch die Landwirtschaftsverwaltung im Benehmen mit der Schulverwaltung und den Berufsverbänden. 2Die Ausbildung im Betrieb wird unbeschadet der Zuständigkeit der Schulverwaltung von der Landwirtschaftsverwaltung fachlich betreut. 3Die Landwirtschaftsverwaltung gewährleistet die fachliche Fortbildung der in den Betrieben zur Durchführung des Berufsgrundschuljahres tätigen nebenberuflichen landwirtschaftlichen Fachkräfte; die schulpädagogische Fortbildung obliegt der Schulverwaltung.

Abschnitt 3 Unterrichtserteilung

§ 15
Unterrichtserteilung
Der Unterricht erfolgt im Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form und im Berufsgrundbildungsjahr in vollzeitschulischer Form (Berufsgrundschuljahr) nach den vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Benehmen mit dem fachlich zuständigen Staatsministerium und den betroffenen Verbänden und Organisationen erlassenen Lehrplänen und Stundentafeln; § 14 Abs. 3 Satz 2 bleibt unberührt.

Abschnitt 4 Schlußvorschriften

§ 16
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
(1) Diese Verordnung tritt am 1. August 1991 in Kraft.
(2) Gleichzeitig treten außer Kraft:
1.
Erste Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in Unterfranken – vom 29. August 1978 (GVBl S. 645, BayRS 2236–2–3–1–K), geändert durch Verordnung vom 18. Dezember 1979 (GVBl 1980 S. 19),
2.
Zweite Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Ausbildungsberuf Dienstleistungsfachkraft im Postbetrieb, Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung – vom 6. April 1979 (GVBl S. 95, BayRS 2236–2–3–2–K),
3.
Dritte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Bautechnik – vom 7. Juni 1979 (GVBl S. 169, BayRS 2236–2–3–3–K), zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. September 1987 (GVBl S. 312),
4.
Vierte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Holztechnik (handwerkliche Berufe) – vom 2. Juli 1979 (GVBl S. 202, BayRS 2236–2–3–4–K),
5.
Fünfte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft, Schwerpunkt Gastgewerbe und Hauswirtschaft (gastgewerbliche Berufe) – vom 10. November 1979 (GVBl S. 397, BayRS 2236–2–3–5–K), zuletzt geändert durch Verordnung vom 5. Juli 1988 (GVBl S. 255),
6.
Sechste Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in Mittelfranken – vom 14. Juli 1980 (GVBl S. 454, BayRS 2236–2–3–6–K), geändert durch Verordnung vom 23. Oktober 1984 (GVBl S. 504),
7.
Siebte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in Niederbayern – vom 24. Juli 1980 (GVBl S. 455, BayRS 2236–2–3–7–K), geändert durch Verordnung vom 23. Oktober 1984 (GVBl S. 504),
8.
Achte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in Oberfranken und Schwaben – vom 31. Juli 1980 (GVBl S. 486, BayRS 2236–2–3–8–K),
9.
Neunte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin – vom 21. August 1981 (GVBl S. 132, BayRS 2236–2–3–9–K), zuletzt geändert durch Verordnung vom 13. Juli 1988 (GVBl S. 256),
10.
Zehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in Oberbayern – vom 29. Mai 1981 (GVBl S. 201, BayRS 2236–2–3–10–K), geändert durch Verordnung vom 23. Oktober 1984 (GVBl S. 504),
11.
Dreizehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Textiltechnik und Bekleidung – vom 26. August 1982 (GVBl S. 850, BayRS 2236–2–3–13–K),
12.
Vierzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Holztechnik (industrielle Berufe) – vom 11. Oktober 1982 (GVBl S. 971, BayRS 2236–2–3–14–K),
13.
Fünfzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft in der Oberpfalz – vom 22. September 1983 (GVBl S. 1046, BayRS 2236–2–3–15–K),
14.
Sechzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Körperpflege – vom 29. August 1984 (GVBl S. 504, BayRS 2236–2–3–16–K),
15.
Siebzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Gesundheit – vom 14. August 1986 (GVBl S. 312, BayRS 2236–2–3–17–K), geändert durch Verordnung vom 28. März 1990 (GVBl S. 119),
16.
Achtzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Elektrotechnik (industrielle und handwerkliche Berufe) – vom 15. Juli 1987 (GVBl S. 241, BayRS 2236–2–3–18–K), geändert durch Verordnung vom 9. August 1989 (GVBl S. 415),
17.
Neunzehnte Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung im Berufsfeld Metalltechnik (industrielle und handwerkliche Berufe) – vom 15. Juli 1987 (GVBl S. 242, BayRS 2236–2–3–19–K), geändert durch Verordnung vom 9. August 1989 (GVBl S. 416),
18.
Zwanzigste Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung für Ausbildungsberufe aus dem Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung – vom 19. Oktober 1987 (GVBl S. 395, BayRS 2236–2–3–20–K),
19.
Einundzwanzigste Verordnung zur Einführung der beruflichen Grundbildung in Bayern – Einführung der beruflichen Grundbildung für Ausbildungsberufe aus dem Berufsfeld 7 Chemie, Physik und Biologie – vom 4. September 1987 (GVBl S. 311, BayRS 2236–2–3–21–K).
(3) Abweichend von Absatz 1 tritt jedoch § 9 am 1. August 1992 in Kraft.
München, den 17. Mai 1991
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst
Hans Zehetmair, Staatsminister