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31. Bußgeldvorschriften

Die Art. 100, 101 und 103 FiG bedrohen nur vorsätzlich begangene Ordnungswidrigkeiten mit Geldbuße. Nach Art. 104 FiG können auch fahrlässige Zuwiderhandlungen mit Geldbuße geahndet werden (vgl. § 10 OWiG). Die Höhe der Geldbuße beträgt bei allen Tatbeständen mindestens fünf Euro und höchstens 1.000,-- Euro. Soweit fahrlässiges Handeln mit Geldbuße bedroht ist, kann es im Höchstmaß mit 500,-- Euro geahndet werden (vgl. § 17 OWiG).