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Text gilt ab: 29.12.1980
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2034.6-F

Durchführung des Verpflichtungsgesetzes

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen
vom 19. Februar 1975, Az. 25 - P 2000 - 42/21 - 6 991

(FMBl. S. 110)

(StAnz. Nr. 9)

Zitiervorschlag: Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen über die Durchführung des Verpflichtungsgesetzes vom 19. Februar 1975 (FMBl. S. 110, StAnz. Nr. 9), die durch Bekanntmachung vom 29. Dezember 1980 (FMBl. 1981 S. 56 StAnz. 1981 Nr. 1/2 ) geändert worden ist

Das Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB) vom 2. März 1974 (BGBl I S. 469) enthält als Art. 42 das Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen – Verpflichtungsgesetz (BGBl I S. 547, geändert durch Gesetz vom 15. August 1974, BGBl I S. 1942), das am 1. Januar 1975 in Kraft getreten ist. Es ersetzt die Verordnung gegen Bestechung und Geheimnisverrat nichtbeamteter Personen in der Fassung vom 22. Mai 1943 – Bestechungsverordnung – (RGBl I S. 351), die durch Art. 287 Nr. 2 EGStGB aufgehoben wird. Die Bayerische Ausführungsverordnung zum Verpflichtungsgesetz vom 28. Januar 1975 (GVBl S. 16, FMBl S. 110, vorveröffentlicht im StAnz Nr. 5 S. 1) legt die für die Vornahme der Verpflichtung zuständigen Behörden oder Stellen fest.
Zur Durchführung des Verpflichtungsgesetzes werden folgende Hinweise gegeben: