Inhalt

6. Klassen- und Gruppenbildung

6.1 

Die Klassen für den Zusatzunterricht werden einzügig eingerichtet.

6.2 

Die Mindestklassenstärke für die Einrichtung des Zusatzunterrichts beträgt 16 Schülerinnen und Schüler; die Zahl der Schülerinnen und Schüler soll nicht mehr als 32 betragen.

6.3 

Im dritten Jahr des Zusatzunterrichts werden im Fach Mathematik - abhängig vom jeweiligen Ausbildungsberuf - zwei Gruppen gebildet: Während in der einen Gruppe Schülerinnen und Schüler der gewerblich-technischen Ausbildungsberufe beschult werden, die die Zusatzprüfung im Fach Mathematik/technisch ablegen, werden in der anderen Gruppe Schülerinnen und Schüler anderer Ausbildungsberufe beschult, die die Zusatzprüfung im Fach Mathematik/nichttechnisch ablegen.

6.4 

Soweit an den Versuchsschulen noch Kapazitäten bestehen, können auch Schülerinnen und Schüler aus anderen als der in Anlage 1 genannten Berufsschulen in den Zusatzunterricht aufgenommen werden, sofern die Schülerinnen und Schüler die Zugangsvoraussetzungen nach Nr. 4.1 erfüllen. Die Versuchsschule zeigt die Aufnahme anderer Schülerinnen und Schüler der abgebenden Berufsschule an.