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in Kraft ab: 11.10.2013
Fassung: 07.08.2012
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Staatsvertrag über die Übertragung von Aufgaben nach §§ 802 k Abs. 1 Satz 2, 882 h Abs. 1 Satz 2 und 3 der Zivilprozessordnung und § 6 Abs. 1 Schuldnerverzeichnisführungsverordnung und § 7 Abs. 1 Satz 1 der Vermögensverzeichnisverordnung zur Errichtung und zum Betrieb eines gemeinsamen Vollstreckungsportals der Länder
Vom 7. August 2012–5. Dezember 2012[1]

Vollzitat nach RedR: Staatsvertrag über die Übertragung von Aufgaben nach §§ 802k Abs. 1 Satz 2, 882h Abs. 1 Satz 2 und 3 der Zivilprozessordnung und § 6 Abs. 1 Schuldnerverzeichnisführungsverordnung und § 7 Abs. 1 Satz 1 der Vermögensverzeichnisverordnung zur Errichtung und zum Betrieb eines gemeinsamen Vollstreckungsportals der Länder vom 8. November 2012 (GVBl. 2013 S. 312; 2014 S. 98, BayRS 02-31-J)
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Justizminister,
der Freistaat Bayern, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch die Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz,
das Land Berlin, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister, dieser vertreten durch den Senator für Justiz und Verbraucherschutz,
das Land Brandenburg, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Justizminister,
die Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Senator für Justiz und Verfassung,
die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Senat,
das Land Hessen, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Minister für Justiz, Integration und Europa,
das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch die Justizministerin,
das Land Niedersachsen, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Justizminister,
das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Minister der Justiz und für Verbraucherschutz,
das Saarland, vertreten durch die Ministerpräsidentin, diese vertreten durch die Justizministerin,
der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch den Staatsminister der Justiz und für Europa,
das Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch die Ministerin für Justiz und Gleichstellung,
das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch den Ministerpräsidenten, dieser vertreten durch die Ministerin für Justiz, Kultur und Europa,
der Freistaat Thüringen, vertreten durch die Ministerpräsidentin, diese vertreten durch den Justizminister,
und
das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Ministerpräsidentin, diese vertreten durch den Justizminister,
schließen vorbehaltlich der Zustimmung der verfassungsmäßig zuständigen Organe folgenden Staatsvertrag:

[1] Der Staatsvertrag wurde ratifiziert in:
Baden-Württemberg: G v. 14. 5. 2013 (GBl. S. 89),
Bayern: Bek. v. 6. 5. 2013 (GVBl. S. 312),
Berlin: G v. 15. 3. 2013 (GVBl. S. 38),
Brandenburg: G v. 4. 4. 2013 (GVBl. I Nr. 12 S. 1),
Bremen: G v. 18. 12. 2012 (Brem.GBl. S. 550),
Hamburg: G v. 19. 6. 2013 (HmbGVBl. S. 289),
Hessen: G v. 25. 3. 2013 (GVBl. S. 111),
Mecklenburg-Vorpommern: G v. 13. 12. 2012 (GVOBl. M-V S. 551),
Niedersachsen: G v. 7. 12. 2012 (Nds. GVBl. S. 558),
Nordrhein-Westfalen: Bek. v. 19. 3. 2013 (GV. NRW. S. 182),
Rheinland-Pfalz: G v. 19. 12. 2012 (GVBl. S. 401),
Saarland: G v. 18. 9. 2013 (Amtsbl. I S. 286),
Sachsen: G v. 10. 4. 2013 (SächsGVBl. S. 236),
Sachsen-Anhalt: G v. 26. 6. 2013 (GVBl. LSA S. 367),
Schleswig-Holstein: G v. 4. 7. 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 330),
Thüringen: G v. 14. 12. 2012 (GVBl. S. 460).